Datenschutz: Was darf das Smart Home sammeln?

Kategorie: Datenschutz Branche: Konsumgüter, Maschinenbau, Kosmetik Autor: Jahr:

Datenschutz im Smart Home und der Industrie 4.0

Veröffentlichung von Dr. Carlo Piltz auf der Technologie-Plattform der Computerwoche

Die Aufregung war groß: iRobot, der Hersteller einer intelligenten Saugroboters für die eigenen viel Wände, gab bekannt, das gesammelte Kartenmaterial an Dritte weitergeben zu wollen. Die Masse an vernetzten Geräten in Wohnung und Häusern nimmt stetig zu. Oft wird hierbei der Datenschutz nicht sofort mitgedacht. Dies kann für Hersteller von intelligenten Geräten im Smart Home in Zukunft teuer werden. Doch betrifft der Datenschutz nicht nur den B2C-Bereich. Auch in der vernetzten Produktion, der Industrie 4.0, fallen massenweise personenbezogene Daten von Beschäftigten an. Hier ist der Arbeitgeber in der Pflicht, die datenschutzrechtlichen Anforderungen zum Umgang mit personenbezogenen Daten seiner Angestellten einzuhalten. 

In einem neuen Artikel für die Computerwoche gibt unser Datenschutzrechtsexperte Dr. Carlo Piltz einen Überblick dazu, was der Hersteller von vernetzten Haushaltsgeräten mit erhobenen Daten machen darf und welche Regelungen in Zukunft unter der EU Datenschutz-Grundverordnung zu beachten sind.