Erste Ergebnisse der Automotive Law Study

Kategorie: Compliance Branche: Corporate News, Mobility Jahr:

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA), der Technischen Universität Berlin (TU), dem Automotive Quality Institute (AQI) und der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) haben wir seit April 2017 über einhundert Automobilzulieferbetriebe in Deutschland befragt. Es wurde untersucht, wie Absicherungsmethoden, -prozesse und -tools bislang in den Unternehmen durchgängig verankert und miteinander vernetzt sind. Ziel der Studie ist es, eine ganzheitliche Absicherungsstrategie für bestehende und zukünftige Produkte der automobilen Zulieferindustrie zu beschreiben.

Philipp Reusch: „Unsere Studie zeigt, von welch grundlegender Bedeutung es ist, produkthaftungs- und sicherheitstechnische Anforderungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes an allen relevanten Stellen der Prozesslandschaft einzubeziehen. Nur so können Unternehmen auf Dauer eine hohe Kundenzufriedenheit durch robuste Produkte sicherstellen. Im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung in Form von zunehmend vernetzten Produkten, Geschäftsmodellen, aber auch Technologien und Herstellungsprozessen sehen wir hier ein großes ungenutztes Potenzial“. 

Die ersten Ergebnisse der Studie wurden bei der „Automobilzulieferindustrie 2017“ vorgestellt. Weitere Ergebnisse folgen in Kürze. 

Artikel der Automobilwoche