Schrems II: Update zum Datenschutz bei Videokonferenzdiensten

Stefan Hessel

"Soweit Videokonferenzdienste nicht vom Verantwortlichen in Eigenregie betrieben werden, liegt meist eine Auftragsverarbeitung vor. Diese erfordert gemäß Art. 28 Abs. 9 DSGVO einen schriftlichen bzw. elektronischen Vertrag mit dem in Art. 28 Abs. 3 und Abs. 4 DSGVO näher bestimmten Inhalt. Aus Sicht der Berliner Datenschutzaufsicht erfüllten die Standardverträge vieler Anbieter diese gesetzlichen Anforderungen in der Vergangenheit jedoch nicht. Deswegen verwundert es wenig, dass die Behörde in ihren oben bereits erwähnten Hinweisen zum Ergebnis kommt, dass nur fünf von 17 geprüften Anbietern die Anforderungen der DSGVO erfüllen."

Stefan Hessel im aktuellen juris-Magazin. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.