Aus­blick auf die Digi­tal Busi­ness Con­fe­rence 2026

KI, Data Act und Cyber­si­cher­heit im Fokus

Die DBC 2026 lie­fert einen kom­pak­ten Über­blick über die aktu­ell rele­van­ten Rechts­the­men rund um KI, Daten­öko­no­mie und Cyber­si­cher­heit und hat einen kla­ren Fokus auf der prak­ti­schen Umsetzung.

Am 7. Mai 2026 laden reusch­law und das cyberintelligence.institute zur dies­jäh­ri­gen Digi­tal Busi­ness Con­fe­rence (DBC 2026) auf Gut Wöll­ried bei Würz­burg ein. Im Mit­tel­punkt ste­hen aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um Künst­li­che Intel­li­genz, Daten­re­gu­lie­rung und Cyber­si­cher­heit – mit einem kla­ren Fokus auf die prak­ti­sche Umset­zung im Unter­neh­men. Bereits am Vor­abend bie­tet ein Meet & Greet Gele­gen­heit zum fach­li­chen Aus­tausch und Networking.

Glo­ba­le Ent­wick­lun­gen als Ausgangspunkt

Zum Ein­stieg der DBC 2026 ord­net Prof. Dr. Dennis-Kenji Kip­ker (cyberintelligence.institute) die aktu­el­le „glo­ba­le Zei­ten­wen­de“ ein. Im Mit­tel­punkt ste­hen geo­po­li­ti­sche Ver­schie­bun­gen, neue regu­la­to­ri­sche Dyna­mi­ken und deren unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le. Die Key­note schafft die stra­te­gi­sche Grund­la­ge für die wei­te­ren The­men des Tages.

Künst­li­che Intel­li­genz: Von der Stra­te­gie zur Umsetzung

Wie gelingt der Schritt von ers­ten KI-Anwendungen hin zur ska­lier­ba­ren Nut­zung im Unter­neh­men? Dr. Rapha­el Kie­sel (Roh­de & Schwarz) und Chris­ti­na Ziegler-Kiefer (reusch­law) zei­gen, wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen, tech­ni­schen und recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen hier­für not­wen­dig sind. Dar­auf auf­bau­end geben Jens Lorenz (Cam­pa­na & Schott) und Ste­fan Hes­sel (reusch­law) kon­kre­te Ein­bli­cke in den Ein­satz gene­ra­ti­ver KI im Unter­neh­mens­all­tag. Am Bei­spiel von Micro­soft Copi­lot machen sie deutlich:

  • Wo lie­gen ech­te Produktivitätsgewinne?
  • Wel­che Use Cases sind bereits realistisch?
  • Wo ent­ste­hen neue Compliance-Risiken und wie kön­nen Sie gelöst werden?

Data Act & DSGVO: Neue Spiel­re­geln für Daten

Mit dem Data Act ent­steht ein neu­er euro­päi­scher Rah­men für den Zugang und die Nut­zung von Daten. Peter Strohm (machi­ne­talk) und Chris­ti­na Ziegler-Kiefer zei­gen anhand eines Pra­xis­falls aus dem Maschien­bau, wie sich gesetz­li­che Anfor­de­run­gen kon­kret in Ver­trags­ge­stal­tung und Geschäfts­pro­zes­sen nie­der­schla­gen. Fre­de­rick Rich­ter (Stif­tung Daten­schutz) ver­tieft anschlie­ßend die regu­la­to­ri­sche Per­spek­ti­ve und beleuch­tet das Zusam­men­spiel von Data Act und DSGVO. Die zen­tra­le Fra­ge: Wie las­sen sich bei­de Regel­wer­ke kohä­rent im Unter­neh­men umset­zen, ohne zusätz­li­che Kom­ple­xi­tät zu schaffen?

Cyber­si­cher­heit: Neue Pflich­ten, kon­kre­te Umsetzung

Ob NIS‑2 oder der Cyber Resi­li­ence Act, die Anfor­de­run­gen an IT-Sicherheit stei­gen.
Sebas­ti­an Knitt­ler (cyberintelligence.institute) und Ste­fan Hes­sel zei­gen, wel­che kon­kre­ten Maß­nah­men Unter­neh­men ergrei­fen müs­sen und wie sich regu­la­to­ri­sche Vor­ga­ben in belast­ba­re Sicher­heits­struk­tu­ren über­set­zen las­sen. Ein beson­de­rer Fokus liegt zudem auf der Lie­fer­ket­te: Mar­ko Fer­di­nand (Har­man) und Chris­toph Cal­le­waert (reusch­law) erläu­tern, wie Cyber­si­cher­heits­an­for­de­run­gen ver­trag­lich abge­si­chert und ent­lang kom­ple­xer Wert­schöp­fungs­ket­ten umge­setzt wer­den können.

Die DBC 2026 ver­bin­det recht­li­che Exper­ti­se mit ope­ra­ti­ver Umset­zung und lie­fert genau die Ori­en­tie­rung, die Unter­neh­men aktu­ell benö­ti­gen. Es sind nur noch weni­ge Tickets ver­füg­bar. Buchen Sie jetzt.

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