Der Digi­ta­le Produktpass

Wird Chemikalien-Compliance künf­tig datengetrieben?

“Der Digi­ta­le Pro­dukt­pass (DPP) macht die Qua­li­tät von Chemikalien-Compliance sicht­bar. Dahin­ter steht ein dau­er­haf­tes Daten- und Frei­ga­be­sys­tem, das regu­la­to­ri­sche Aus­sa­gen mit Pro­duk­ten, Mate­ria­li­en, Lie­fe­ran­ten und Nach­wei­sen ver­knüpft. Für Unter­neh­men der che­mi­schen Indus­trie beginnt die ent­schei­den­de Arbeit daher lan­ge vor der tech­ni­schen Bereit­stel­lung des Passes.

Seit dem 20. Juli 2026 ist das euro­päi­sche DPP-Register in Betrieb. Es dient als zen­tra­le EU-weite Refe­renz für Pro­dukt­iden­ti­fi­ka­to­ren und bestimm­te Meta­da­ten. Die eigent­li­chen Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen blei­ben dezen­tral beim ver­ant­wort­li­chen Wirt­schafts­ak­teur oder einem beauf­trag­ten Dienstleister.”

Niklas Gater­mann mit sei­nem Bei­trag vom 17.09.2026 in der CHEMIE TECHNIK. Lesen Sie hier den voll­stän­di­gen Artikel.

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